Tag Wolke





Archiv der Kategorie 'Weltgeschehen'

„Free Tibet“-Flaggen by Made in China

am 03. Mai 2008 unter China abgelegt

Was entdecke ich da Vorgestern auf Welt Online, China produziert Tibetfahnen.

Tibetfahne

Eine Fabrik in Guangdong stellte doch tatsächlich Tibetfahnen her, ohne das sich jemand darüber bewußt gewesen ist.

Arbeiter aus der Fabrik sagten, sie hätten die Bedeutung nicht realisiert. Sie hätten gedacht, sie stellten einfach nur bunte, farbenfrohe Flaggen her.

Der Fabrikbesitzer erzählte der Polizei, dass die Herstellung der Flaggen von außerhalb Chinas in Auftrag gegeben wurde und dass er nicht gewusst habe, dass sie für die geforderte Unabhängigkeit Tibets stünden.

Aus Die Welt, siehe Link.

So kann es kommen, da wird einer als Bösewicht deklariert, keiner darf was über ihn wissen und am Ende helfen sie ihm durch die Produktion billiger Flaggen.

Willkommen in Schilda.

Quelle: Welt Online

Albert Hofmann ist Tod

am 30. April 2008 unter Personen abgelegt

LSD Molekül

Nun ist es auch mit unserem Albert (* 11. Januar 1906 in Baden, Aargau; † 29. April 2008 in Burg im Leimental) soweit gekommen, sein materieller Körper hat sich wieder der Materie zugewandt aus welcher er entstammt. Mehr als 102 Jahre besuchte er unsere Welt, brachte uns eines der potentesten Werkzeuge, um den Menschen, in Einklang mit seinen Wurzeln, in der Evolution voranzutreiben. Er begleitete sein Kind um es nun den freien und intelligenten zu überlassen, das erworbene Wissen, über dieses Molekül, Intelligent einzusetzen.

Psychedelic Drugs are not for every brain – only the healthy, happy, wholesome, handsome, hopeful, humorous, high-velocity should seek these experiences. This elitism is totally self-determined. Unless you are self-confident, self-directed, self-selected, please abstain.

Dr. Timothy Leary

Ich bin wirklich kein Freund der Bildzeitung, aber wie soll es anders sein, die erste Nachricht, welche ich über seinen Tod erhalte, kommt von bild.de, LSD-Entdecker mit 102 Jahren gestorben.

Das zeugt doch wohl von einer Sympathie, durch alle Schichten, seiner Person und seiner Botschaft gegenüber.

Bleibt bloß noch eine gute Reise zu wünschen.

Gute Reise

Joshua Abraham Norton – Kaiser der Vereinigten Staaten

am 23. April 2008 unter Personen abgelegt

Kaiser Joshua Norton

Wer hätte das gedacht, Amerika und ein Kaiser, aber das ist durchaus ein Teil von Amerikas Geschichte.

Joshua Abraham Norton, geboren irgendwann zwischen 1811 und 1819 in Priorslee (heute Telford), Shropshire, England (147 Meilen nordwestlich von London), ernannte sich am 17. September 1859 zum Kaiser der Vereinigten Staaten und Schutzherr von Mexico.

Viel weiß man nicht man nicht, über Kaiser Norton und seine Zeit, bevor er nach San Francisco kam. Das genaue Datum seiner Geburt ist entweder der 14. Februar 1819, der 17. Januar 1811 oder das Jahr 1818, welches von seinem Vater, bei der Einreise in Südafrika, angegeben wurde.

Was man ziemlich sicher weiß ist, das er als Baby 1820 mit seinen Eltern nach Algoa Bay, am Kap der guten Hoffnung in Südafrika, auswanderte, sein Vater dort als Geschäftsmann für Schiffszubehör arbeitete und dort, 1848, verstarb. Zu dieser Zeit hatte Joshua Abraham Norton $40.000 Dollar Vermögen, welches ihm seine Familie hinterlassen hatte.
Das war zur Zeit des Goldrausches, zu welcher alle Welt nach Colorado zog, um dort das Glück zu suchen. Ebenso auch der Josh, allerdings nicht um Gold zu suchen, sondern um als Geschäftsmann tätig zu werden, worin er anfangs auch sehr erfolgreich war.

Junger Norton

Zu dieser Zeit beginnen die ersten sicheren Aufzeichnungen, welche man über den Kaiser hat.
1849 reiste Joshua Abraham Norton auf dem holländischen Segelschoner Franziska in San Francisco ein.

Anfangs machte Norton gute Geschäfte und vervielfachte sein anfängliches Vermögen von $40.000 Dollar auf $250.000 Dollar, wodurch er eine respektable Persönlichkeit und Mitglied der Freimaurer Occidental Lodge #22, wurde.

Im Jahr 1855 war Joshua Abraham Norton auf dem Höhepunkt seiner Karriere und wurde bereits zu dieser Zeit von einigen seiner Freunde „Emperor“ genannt.

Zu dieser Zeit brach in China eine große Hungersnot aus und der Export von Reis aus China wurde gestoppt, worin Norton ein gutes Geschäft, durch den Import von günstigen Reis aus Peru, sah. Das war sein Fehler. Er dachte, kein Reis mehr aus China = Preise steigen. In Peru Reis billig. Also dort kaufen und große Gewinne daheim einfahren, soweit Richtig, wenn es denn so sein soll.

Gedacht, getan, Norton investierte sein gesamtes Vermögen in eine Schiffsladung Reis aus Peru, und wäre die Rechnung aufgegangen, Norton hätte noch reicher und noch respektabler werden können, nur ging sie leider nicht auf, denn dieser Schiffsladung Reis folgte die nächste und dieser ebenso, also Reis satt, die Preise fielen wieder, welches man von der Höhe seines Vermögens auch sagen konnte.

Die nächsten drei Jahre verbrachte Joshua Abraham Norton bei Gericht bis er schließlich 1858 völlig Bankrott war.

Daraufhin packte Joshua Abraham Norton seine paar Habseligkeiten und verschwand für neun Monate. Wohin und was er während dieser Zeit machte, darüber ist nichts bekannt, es fiel allerdings jedem auf, das seine Persönlichkeit danach sehr verändert war.

Kaiser Norton mit Stock und Säbel

Als er im Sommer 1859 zurückkehrte, schritt er Stolz mit einer Biberfellmütze, Uniform und Krönungsinsignien durch die Strassen von San Francisco, für die Mehrheit der Leute war er offensichtlich Verrückt geworden.

Er selber war, inspiriert durch seinen Misserfolg und die momentane Situation in den Vereinigten Staaten, zu der Ansicht gelangt das ein Land, welches beginnt sich als imperiale Macht zu verstehen auf der anderen Seite aber mit Selbstinteressen der Parteien, Korruption und endlosen Debatten über Nebensächlichkeiten zu kämpfen hat, nicht in der Lage ist diesem Status gerecht zu werden.

Was Amerika fehlte, war eine Monarchie, wie es das britische Imperium vormachte, welches seiner vollen Bewunderung sicher war.

Am 17. September 1859 war die Zeit gekommen, Kaiser Joshua Abraham Norton betritt das Büro vom San Francisco Bulletin und präsentierte dem Redakteur der Zeitung seine Proklamation, welche am nächsten Tag auf der ersten Seite, unter der Überschrift „Have We An Emperor Among Us?„, abgedruckt war.

„At the pre-emptory request of a large majority of the citizens of these United States, I Joshua Norton, formerly of Algoa Bay, Cape of Good Hope, and now for the last nine years and ten months past of San Francisco, California, declare and proclaim myself the Emperor of These United States, and in virtue of the authority thereby in me vested do hereby order and direct the representatives of the different States of the Union to assemble in Musical Hall of this city, on the 1st day of February next, then and there to make such alterations in the existing laws of the Union as may ameliorate the evils under which the country is laboring, and thereby cause confidence to exist, both at home and abroad, in our stability and integrity.“

„Norton I, Emperor of the United States.“

„Auf Nachfrage einer großen Mehrheit der Bevölkerung von diesen Vereinigten Staaten, ich Joschua Norton, stammend aus Algoa Bay vom Kap der guten Hoffnung und nun seit neun Jahren und zehn Monaten in San Francisco, Kalifornien, erkläre und ernenne mich selbst zum Kaiser dieser Vereinigten Staaten,….“
Gelegentlich fügte er noch den Titel „Protector of Mexico“ bei.

Seit diesem Tag begrüssten die Leute auf der Strasse Kaiser Norton I mit tiefen Verbeugungen und Knicksen.

Kaum einen Monat nach seiner Ernennung zum Kaiser, erschien die nächste Proklamation, am 12. Oktober 1859, im San Francisco Bulletin.

„It is represented to us that the universal suffrage, as now existing throughout the Union, is abused; that fraud and corruption prevent a fair and proper expression of the public voice; that open violation of the laws are constantly occurring, caused by mobs, parties, factions and undue influence of political sects; that the citizen has not that protection of person and property which he is entitled to by paying his pro rata of the expense of government – in consequence of which, WE do hereby abolish congress, and it is therefore abolished; and We order and desire the representatives of all parties interested to appear at the Musical Hall of this city on the first of February next, and then and there take the most effective steps to remedy the evil complained of.“

Kaiser Norton Buch

Kaiser Norton I regierte durch seine Proklamationen, obwohl es ihn nicht störte, wenn diese nicht beachtet wurden, dann wurden sie eben den Bedürfnissen der Untergebenen angepasst.

Der Kaiser erhob Steuern, welche von vielen gerne bezahlt wurden, er druckte sein eigenes Geld, womit er in den meisten Restaurants bezahlen konnte. Am Vorabend des Bürgerkrieges ordnete er die vorübergehende Auflösung der Union an, und zur Ernennung der Preußischen Monarchie 1872 gab es auf seinen Wunsch ein einwöchiges Dankesfest. Bay Area Newspapers kämpfte um die Ehre „des Kaisers Proklamationen“ abdrucken zu dürfen, welches sie gelegentlich dazu trieb diese, gegen den Willen des Kaisers, zu erfinden und ihn damit zu erzürnen. Politiker umwarben ihn, und diejenigen, welche ihn öffentlich diffamierten mussten damit rechnen Wählerstimmen einzubüßen.

Chiefinspektor Patrick Crowley

Als am 27. Januar 1867 der übereifrige Polizist Armand Barbier ihn wegen Landstreicherei verhaftete, gab es einen Aufstand unter seinen Untergebenen so das dem amtierenden Chef der Polizeibehörde, Patrick Crowley, nichts anderes übrig blieb als sich bei seiner Majestät zu entschuldigen und ihn unverzüglich freizulassen.

Seit diesem Tag salutierten die Polizisten von San Francisco, wenn ihnen der Kaiser auf der Strasse begegnete, so wie es der nötige Respekt, seiner Majestät gegenüber, verlangte.

Einen Kaiser so wie es der Kaiser Joshua Abraham Norton I von Amerika war, gab es wahrscheinlich nur sehr wenige in der Geschichte der Monarchien dieser Welt.

Kaiser Norton auf Fahrrad

Kaiser Norton erledigte alle seine Amtsgeschäfte selber, machte täglich seinen Rundgang durch die Strassen von San Francisco, schlichtete, gab Ratschläge, spielte mit den Kindern und war in vielen Angelegenheiten des täglichen Lebens ein gefragter Ansprechpartner.

Er benötigte kein Geld, da seine Unterkunft von der örtlichen Freimaurerloge bezahlt wurde, er in sämtlichen Restaurants von San Francisco stets einen Tisch reserviert bekam und seine Währung dort akzeptiert wurde. Die Theater von San Francisco, reservierten stets drei Plätze für ihn und seine beiden Hunde, Bummer und Lazarus.

Bummer und Lazarus Kaiser Norton und seine beiden Hunde, Bummer und Lazarus, welche er adoptierte und fortan den gleichen Ruhm wie der Kaiser genossen.

Notes from Imperial Goverment of Norton I

50 Norton Cent 50 Norton Cents
10 Norton Dollar 5 Norton Dollar

Kaiser Norton I. Herrschaft über Amerika dauerte 21 Jahre und sein Einfluss ist bis in die heutige Zeit bemerkbar.
Die Bay Bridge von San Francisco nach Oakland, wurde bereits 1872 vom Kaiser erdacht und war Thema einer seiner Proklamationen.

Aus der deutschen Wikipedia

In der Sache, dass wir einen Befehl aussprachen, die Bürger von San Francisco mögen finanzielle Mittel zur Prüfung des Brückenprojekts von Oakland und ebenso für einen Tunnelbau bereitstellen und feststellen, welches Projekt das bessere sei; und weil die genannten Bürger bisher den genannten Befehl ignorierten; und weil wir fest entschlossen sind unserer Autorität Nachdruck zu verleihen;
Deshalb befehlen wir hiermit die Festnahme beider Räte der Stadtväter durch die Armee, sollten sie sich uns weiter widersetzen.
Mit königlich-kaiserlichem Siegel, San Francisco am 17. September im Jahre 1872.

Die Ausgabe Nr. 57 der Comic-Serie Lucky Luke mit dem Titel Der Kaiser von Amerika widmet sich mit vielen witzigen Details der Person Kaiser Nortons.

Die Folge 222. Der Kaiser von Amerika, der Western Serie Bonanza handelt allein über den Kaiser Norton I..

Der selbsternannte Kaiser von Amerika, Joshua Norton, sucht Zuflucht auf der Ponderosa. Der Minenbesitzer Crawford will ihn nämlich für unzurechnungsfähig erklären lassen. Norton bittet Ben, vor Gericht seine Verteidigung zu übernehmen.

Der ehrwürdige Orden des Diskordia nahm ihn als Heiligen zweiter Klasse an, dem höchsten Titel, welche eine inkarnierte Person einnehmen kann.

Jeder versteht Mickey Mouse. Wenige verstanden Hermann Hesse. Nur eine Handvoll verstanden Albert Einstein. Und niemand verstand Kaiser Norton.

Der Tod des Kaisers: Le Roi Est Mort

Am Abend des 8. Januar 1880, als der Kaiser auf dem Weg zu einer Vorlesung an der Academy of Science war, brach dieser auf der Straße zusammen und war noch vor dem eintreffen des Krankenwagens Tod.

Am folgenden Tag veröffentlichte der San Francisco Chronicle auf seiner Titelseite einen Nachruf unter der Überschrift „Le Roi Est Mort“ („Der König ist tot“). Der Ton des Artikels war trauernd und respektvoll: „Auf dem elenden Pflaster, im Dunkel einer mondlosen Nacht im tropfenden Regen…, verstarb Norton I., von Gottes Gnaden Kaiser der Vereinigten Staaten und Schutzherr von Mexiko“.

Der Morning Star, eine andere führende Zeitung in San Francisco, veröffentlichte einen Leitartikel mit fast identischer Überschrift: „Norton der Erste, von Gottes Gnaden Kaiser dieser Vereinigten Staaten und Schutzherr von Mexiko, verstorben“.

Kaiser Norton I. starb ohne jegliche materielle Reichtümer, er hatte ca. $5 bis $6 Dollar bei sich als er starb und weitere $2,50 Dollar in seinem Zimmer.

Grab von Kaiser Joshua Norton

Dieses Vermögen reichte natürlich nur für ein Armenbegräbnis, welches dem Kaiser nicht würdig gewesen wäre. Also schritt der Pacific Club, eine Vereinigung von Geschäftsleuten, ein, um dem Kaiser eine würdige Bestattung zu ermöglichen.
Man sagt, dass „…alle Klassen dem Kaiser Respekt zollten, vom Kapitalisten zum Armen, vom Verkäufer bis zum Dieb, von den feingekleideten Damen bis zu denen, denen man die Herkunft aus üblen Gegenden ansah“

Einige Aufzeichnungen sprechen von bis zu 30.000 Menschen, die die Straßen säumten, als der Sarg zum Friedhof gebracht wurde und dass der Leichenzug, der dem Sarg folgte, zwei Meilen lang gewesen sei. Der Kaiser fand seine erste Ruhestätte auf dem Freimaurerfriedhof von San Francisco.

Im Jahre 1934 wurden die Gebeine des Kaisers umgebettet. Kaiser Norton I. ruht nun auf dem Woodlawn-Friedhof in Colma, Kalifornien. Der Grabstein bezeichnet ihn als „Norton I., Kaiser der Vereinigten Staaten, Schutzherr von Mexiko“. Im Januar 1980 gab es in San Francisco eine Reihe von Zeremonien und Gedenkveranstaltungen anlässlich des 100. Todestages des einzigen Kaisers der Vereinigten Staaten.

Links:
Wikipedia
A Story Of Emperor Norton
Emperor Norton

Stop the Clash – Kampf der Kulturen

am 15. April 2008 unter Revolution abgelegt

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one world, one dream

everybody, everywhere, in modern times, want the same.

love and peace

but the mind from ancient times lives in conflict with this….

God is Peaceful ?

am 06. April 2008 unter Islam abgelegt

My god will kill your god !!!

My god is peaceful.

Death to you all. Let’s burn this place…

God is Peaceful

Krasse Anti-Islam Propaganda,

sowas könnte durchaus auch, verständliche, Aggressionen bei sonst toleranten und friedliebenden Muslimen auslösen.

Ist zwar lustig, aber auf den falschen Seiten platziert, könnte es durchaus das Ziel verfehlen.

Das nenne ich Provokation

I like Chinese – Monty Python

am 04. April 2008 unter China abgelegt

Da soll jetzt ja niemand auf die Idee kommen ich hätte irgendetwas gegen China, nur weil ich bis jetzt nicht gerade viel gutes über China zu berichten hatte.

Aber das ist nicht so, es gibt ja überall Leute die sich etwas daneben benehmen, so halt auch in China, leider regieren diese dort, ohne sich abwählen zu lassen.

Der folgende Song zeigt, das China auch im Westen durchaus Sympathien besitzt.

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Das ist doch so einiges für China, aber das war noch nicht alles,

da gibt es noch viel mehr.

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Oh yes, China, the World loves you,

here the next one…

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Das lässt einen doch vieles vergessen.

So isses…

Olympic Games China Burma Tibet Darfour…in Chains

am 30. März 2008 unter Tibet abgelegt

Burma in Chains

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Das Blut der Unterdrückten und Ausgebeuteten fließt überall und China hilft fleissig mit.

…den ganzen Beitrag lesen »

CHINA’S GENOCIDE OLYMPICS

am 30. März 2008 unter China abgelegt

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Durchaus überzeugende Argumente, was soll man da noch sagen, da versteht es jemand die Sache auf den Punkt zu bringen.

Beijing 2008: The Genocide Games

am 30. März 2008 unter China abgelegt

Some Government like it to have crazy hobbys.
Maybe, it is not a hobby, maybe it is only for money.

Oh yeah, Human life is very cheap.

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China have no Problems with Genocide where ever it is.

Good Business with a lot of Money.

That is it.

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No Problem, Welcome in China

Beijing 2008 – come visit

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Dalai Lama’s Tibet before 1950

am 24. März 2008 unter Tibet abgelegt

So sieht KP China, Tibet vor der Befreiung durch die Chinesen.

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Da kann man mal sehen, das Leben zur Zeit der Lamas in Tibet, war auch echt brutal.
Arme Tibeter, wollen trotzdem diese Zeiten wiederhaben.
Was dem einen seine Eule, ist dem anderen seine Nachtigall.

Aber vielleicht war das ja auch alles ganz anders.

Gold für Menschenrechte