Tag Wolke





Swami Vivekananda Quote – Fear

am 24. Juni 2012 unter Magick abgelegt

Fear is death,
fear is sin,
fear is hell,
fear is unrighteousness,
fear is wrong life.
All the negative thoughts and ideas that are in the world have proceeded from this evil spirit of fear.

Swami Vivekananda Quote – Success

am 29. März 2012 unter Magick abgelegt

Take up one idea.
Make that one idea your life – think of it, dream of it, live on that idea.
Let the brain, muscles, nerves, every part of your body, be full of that idea,
and just leave every other idea alone.
This is the way to success,
that is way great spiritual giants are produced.

Remember yourself …

am 12. März 2012 unter Fnord abgelegt

Im Bann der Erinnerung
Yes…me myself and I….
Ursache und Wirkung…
Erinnerung…Erfahrung….Erlebtes….
die Person…
gebildet und erschaffen in der Zeit….
das Leben…das Selbst….
frei von Raum und Zeit…
unpersönlich…freier Blick….
Die Person als Opfer der Unzulänglichkeiten….
jedoch unerkannt…..
die Wahrheit…das freie Selbst….
als Mittel der Befreiung vom Persönlichen….

Stefan Raab am kiffen

am 24. Mai 2010 unter Cannabis abgelegt

Wieder bei YouTube am start….Wir kiffen

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Sehr Lustig….

Lachen

am 29. September 2009 unter Aleister Crowley abgelegt

von Aleister Crowley

Der bei allen mystischen Systemen gleiche Defekt vor dem Æon, dessen Gesetz Thelema ist, ist der, daß dort kein Platz für das Lachen ist. Aber die Verzweiflung der trauernden Mutter und die Melancholie des sterbenden Mannes wurde durch das vertrauensvolle Lächeln des unsterblichen Kindes in den Abyss gespült.

Und da gibt es keine kritischere Vision in der Karriere des Adepten von Horus, als der universale Witz.

In dieser Trance akzeptiert er die Formel von Osiris voll, und in dem Akt transzendiert er sie; der Speer des Centurio geht harmlos durch sein Herz, und das Schwert des Henkers streift nutzlos seinen Nacken. Er entdeckt, daß die Tragödie, aus dem so viele Zeitalter gemacht wurden, gerade eine Farce für das Vergnügen eines Kindes ist. Der Schlag kommt hart, nur um wieder grinsend aufzustehen mit einem „Hoppla, hier bin ich wieder!“ Der Kirchendiener, der Henker und der Teufel sind auch bloß Gesellen dieses Spieles.

Und dann, nach dem er dachte, daß alle diese Tragödien wirklich genug waren, ist die Essenz seiner Erkenntnis, daß sie für ihn doch nicht so wahr sind, wie er dachte; sie sind bloß eine Art Phänomen, so interessant und so nichtssagend machtlos, um ihn wie jedes andere Geschick zu berühren. Sein persönlicher Kummer war seinem leidenschaftlichen Beharren auf Kontemplation bedeutungsloser Anfänge von Begebenheiten angemessen, als wären sie wirklich Realität und wichtig, in der wirklich unendlichen Masse von Manifestationen.

So ist es, daß das Wahrnehmen des kosmischen Witzes direkt zum Verständnis der Idee des Selbstes als Gegensatz zum Universum führt und zur selben Zeit Eins mit ihm, Schöpfer desselben und fern von ihm; dieser dreifältige Status ist, wie bekannt, eine der notwendigen Stufen des Samadhi. ( Dies ist der Höhepunkt eines der zwei wichtigsten Kapitel der Bhagavadgita. )

Darin gibt es auch noch einen zusätzlichen Wert. Die Idee des Lachens beinhaltet die Idee der Grausamkeit, wie es schon viele Philosophen gezeigt haben; und dies ist zweifellos der Grund, warum es in den mystischen Schulen der Bemitleidenswerten von ihren langweiligen Lehrplänen ausgeschlossen wurde. Die einzige Antwort ist, die Achseln in lächelnder Verachtung zu zucken. Denn auf diesen Fels und keinen anderen sind sie mit ihren kleinen Booten gestrandet, einer nach dem anderen, inmitten des Ozeans von „********* gedasma“(1). Die Natur ist voller Grausamkeit; ihre Höhepunkte der Freude und des Sieges sind durch Lachen markiert. Es ist die wahre physiologische Explosion und Entspannung einer Spannung, die es hervor bringt. Nebenbei, solche Drogen wie Cannabis Indica und Anhalonium Lewinii, welche wirklich den „Gürtel der Seele löst, damit sie atmen kann“, bewirken unmittelbares Lachen als eines ihrer charakteristischen Effekte.

Oh diese große und gesunde Verachtung des begrenzten Selbstes, welches im Sinne Gargantuanischen Mißverhältnisses in diesem Lachen wahrgenommen wird! Wirklich erschlägt es, in fröhlichstem kannibalischen Schwelgen, das saure, schwarz gekleidet missionarische, ernsthafte Selbst, und wirft es in einen Topf. Hihi – die Stimme der Zivilisation – der Verkünder des Gottes der Weißen – brodel, brodel, brodel. Wirf noch eine handvoll Weiser hinein, Bruder! Und der süß duftende Rauch steigt auf und verschleiert mit auserlesen scheuer Verführung die schamlosen Körper der Sterne!

Über all diesem als praktischen Wert – seit die Wegweiser bei jeder Abzweigung nur VORSICHT lauten – direkt durch die Kraft dieses geschlagenen Selbst hervorbrechend, ist der Gebrauch von Lachen als ein Wächter vor dem Wahnsinn. Wie leicht ist es für die Scharlatane der Rhetorik den kleinsten Enthusiasmus der Seele zu verführen! Welche Hilfe haben wir, sofern wir nicht den Witz haben, sie für lächerlich zu halten? Da gibt es kein Limit für den Abgrund an Idiotie, worin uns diese Quacksalber stoßen wollen – unser einziger Schutzreflex ist der automatische Witz unseres Sinnes für Humor!

Robert Browning war dem Königreich Gottes nicht weit entfernt, als er schrieb:

Freut euch, daß der Mensch
geschleudert wird
Unaufhörlich von Wechsel zu Wechsel
Daß seiner Seele Schwingen sich
nicht entfalten.

Und hier ist nach allem ein wenig Salz im Spott von Juvenals „Satur est cum dicit Horatio ‚Evohe!“(2) Denn es muß hier festgestellt werden, daß ein jeglicher Mensch seinen Gefährten Hilfe und Trost durch Trauer brachte.

Nein, der universale Witz, auch wenn er keine wahre Trance ist, ist ganz sicherlich ein Mittel der Gnade, und oft bestätigter Hauptbestandteil der universalen Erlösung.

Zurück zu Browning, zu den kühnen letzten Worten die er schrieb, während das Schicksal seine letzten Jahre zählte:

Grüße das Ungesehene mit Jubel
Biete ihm die Stirn, Brust und Rücken
Was immer du willst.

Amen.

Würde die Welt verstanden sein
Würdest du sehen, sie ist gut.
Ein Tanz zu einem feinen Takt!

Ja gewiß! Laßt uns mit dem nun plötzlich überraschenden Wort eines Engels aus The Vision and the Voice enden, der den Seher, der in eine feierliche Trance glitt, verließ, mit dem fröhlich lachenden Vers – „Ich aber gehe tanzen!“

Die Tafeln des Gesetzes? Bah! Solvuntur tabulæ – risu! (3)

(1) ungezähltes Lächeln
(2) „Horaz war gut gesättigt, als er ‚Evohe‘ rief!“
(3) Laßt uns die Tafeln zerbrechen! – Mit Gelächter!


Aus ‚Little Essays Toward Truth‘, First edition published privately by O.T.O. London 1938 e.v.

Übersetzt von Fra*Sobek-Ra

STILLE

am 29. September 2009 unter Aleister Crowley abgelegt

von Aleister Crowley

Von all den magischen und mystischen Kräften, von all den Gnaden der Seele, von all den Errungenschaften des Geistes, wurde nichts so mißverstanden, auch wenn mit allem gesegnet, wie die Stille.

Es wäre nicht möglich die gewöhnlichen Irrtümer aufzuzählen: nein, es mag gesagt werden, daß selbst daran denken in sich selbst ein Irrtum ist; denn seine Natur ist pures Sein, um es auch so auszudrücken, Nichts, so daß es sich hinter allem Intellektualismus oder Intuition befindet. So kann denn das äußerste dieses Essay bloß eine Art Wächteramt sein, als ob es ein Bereich der Loge sei, in dem das Geheimnis der Stille konsumiert werden kann.
Bezüglich dieser Haltung gibt es eine solide traditionelle Autorität; denn Harpokrates, Gott der Stille, wird Der Herr der Verteidigung und des Schutzes genannt.
Aber seine Natur ist in keiner Weise die passive und negative Stille welches das Wort gewöhnlich bedeutet; denn er ist der Ewig wandernde Geist; der reine und vollkommene fahrende Ritter, der alle Rätsel beantwortet und das geschlossene Portal der Tochter des Königs öffnet. Aber Stille im gewöhnlichen Sinne ist nicht die Antwort auf das Rätsel der Sphinx; es ist das, was durch die Antwort geschaffen wird. Denn Stille ist das Gleichgewicht der Perfektion; so daß Harpokrates die Urform ist, der universale Schlüssel zu jedem Mysterium. Die Sphinx ist das Rätsel, die feminine Idee zu der es bloß ein Gegenstück gibt, immer in der Form unterschiedlich und immer in der Essenz identisch. Dies ist die Bedeutung der Geste dieses Gottes; es wird viel klarer in seiner erwachsenen Form, als der Narr des Tarot gesehen und als Bacchus Diphues, und ohne Zweideutigkeit, wenn er als Baphomet erscheint.

Wenn wir noch weiter in seinen Symbolismus eindringen ist die erste Qualität, die unsere Aufmerksamkeit erregt, zweifellos seine Unschuld. Nicht ohne tiefe Weisheit wird er Zwilling von Horus genannt; und dies ist das Æon von Horus: er ist es, der Aiwass sandte um sein Kommen zu verkünden. Die vierte Kraft der Sphinx ist die Stille; für uns, die wir nach dieser Kraft als die Krone unseres Werkes streben, wird es von äußerstem Wert sein, seine Unschuld und seine Fülle zu erlangen. Wir müssen allerdings zu erst verstehen, daß die Wurzel moralischer Verantwortung, über die der Mensch blödsinnigerweise sich selbst lobt, da sie ihn von den Tieren unterscheidet, Beschränkung ist, welches das Wort der Sünde ist. Tatsächlich ist da Wahrheit in der hebräischen Fabel, daß das Wissen von Gut und Böse den Tod bringt. Unschuld wiederzugewinnen ist Eden wieder-zugewinnen. Wir müssen lernen ohne dieses mörderische Bewußtsein zu leben, daß jeder Atemzug, den wir machen, die Segel unseres gebrechlichen Bootes schwellen läßt, um uns näher zum Hafen unseres Grabes bringen. Wir müssen unsere Angst durch Liebe besiegen; erkennend, daß jede Handlung ein Orgasmus ist und deren totaler Erfolg nichts als Geburt ist. Und: Liebe ist das Gesetz: so muß jede Handlung Rechtschaffenheit sein und Wahrheit. Durch bestimmte Meditationen wird dies verstanden und festgestellt werden; und dies sollte so vollständig getan werden, daß wir uns unserer Heiligkeit nicht bewußt werden, denn nur dann wird Unschuld vollkommen. Dieser Zustand ist in der Tat eine notwendige Bedingung jener wirklichen Kontemplation, die wir für gewöhnlich als die erste Aufgabe des Aspiranten begreifen: die Lösung der Frage „Was ist mein wahrer Wille?“ Denn bis wir unschuldig werden können wir sicher sein, daß wir ständig mit einem Regelwerk von scheinbar Richtigem oder Falschem über unseren Willen richten; in anderen Worten, wir sind fähig unseren Willen von Außen zu kritisieren, wobei Wahrer Wille wie eine Fontäne von Licht von Innen hervorspringen sollte, und ungeprüft, kochend vor Liebe, in den Ozean des Lebens fließen sollte.

Dies ist die wahre Idee von Stille; es ist unser Wille, der hervorkommt, vollkom-men elastisch, sublim, um jeden Zwischenraum des Universums der Manifestation zu füllen, welches er auf seinem Wege trifft. Da ist kein Abgrund zu groß für seine unermeßliche Stärke, keine Enge zu schwierig für seine gelassene Subtilität. Er paßt sich mit perfekter Präzision jeder Notwendigkeit an; sein Fließen ist die Garantie seiner Treue. Seine Form wird stetig variiert durch jene besondere Unvollkommenheit mit der sie zusammentrifft: seine Essenz ist in allen Fällen identisch. Und immer ist der Effekt seiner Aktion Perfektion, das ist Stille; und diese Perfektion ist immer dieselbe, vollkommen zu sein, doch immer unterschiedlich, weil jeder Fall seine eigene besondere Quantität und Qualität darstellt.

Es ist unmöglich für die Inspiration etwa Dithyramben der Stille singen; denn jeder neue Aspekt von Harpokrates ist durch alle Ewigkeiten der Musik des Universums wert. Ich wurde einfach durch meine loyale Liebe zu dieser seltsamen Rasse geleitet, in der ich mich selbst inkarniert wiederfinde, um diese einfachen Verse des unendlichen Epos von Harpokrates zu verfassen, als wäre es eine Facette seiner fruchtbaren Brillianz die ein höchst erwünschtes Licht brach, um auf meinen dunklen Eingang zu scheinen, zu seinem Schrein der strahlenden, unaussprechlichen Gottheit.

Ich preise das üppige Entzücken der Unschuld, die virile und allgestaltende Ekstase der All-Erfüllung; ich preise das gekrönte und erobernde Kind dessen Name Kraft und Feuer ist, dessen Subtilität und Stärke Gelassenheit hervorbringt, dessen Energie und Ausdauer vollenden die Erlangung der Jungfrau des Absoluten; und, wenn manifestiert, der Spieler auf der siebenfältigen Flöte ist, der Große Gott Pan, und, sich in die Vollkommenheit willentlich zurückziehend, wiederum die Stille ist.


Aus ‚Little Essays Toward Truth‘, First edition published privately by O.T.O. London 1938 e.v.

Übersetzt von Fra*Sobek-Ra

Mindmorph to the Harz

am 14. August 2009 unter Weltleben abgelegt

Was sich nicht bewegt, steht still, Sein ist Stillstand, werden ist Bewegung.
Nicht, ich bin. Nein, ich werde. Nicht Hauptwort sondern Verb.
Die ewige Arbeit für die eigene Freiheit kann zur Sisyphosarbeit werden, wenn die Materie stillsteht und der Geist gezwungen ist den ewig gleichen Situationen gegenüber zu treten. Was macht man da? Yes, Mindmorph to the irgendwo. In diesem Fall der Harz.

morphing of the steel
Der ewige Kreislauf, der alte Schrott trifft neue Stahlträger. Das ewige Stahl sein, mal Träger, mal Fahrrad mal Auto.

Rastplatz fürs Fahrrad
Die gute alte Rast, schafft Abstand von der Hast.
yes, ein Rad.

Fuss im Eingang
Der Blick, am Fuss vorbei, aus dem Zelt heraus in die Berge hinein.
To the Harz. 😉

Abschaum Fortunas
Was klammert denn da an Fortunas Sockel?
Profaner Fortuna Huldiger
Die Blasphemie den Gaben des positiven Schicksals gegenüber.
Die Vorstellung vom Glück und nicht das werden darin.

Stabskirche am Bocksberg
Stabskirche am Bocksberg
Rabe auf dem Stein
Der Rabe auf dem Feld der Toten.
der 13. Oktober
Der 13. Oktober.


Reise

Schöne Aussicht Hinweis
Bloss noch 1,6 KM bis zur schönen Aussicht…. das ist gut.
Schöne Aussicht
Wir haben sie gefunden, die schöne Aussicht.
Schöner Blick
Yes, wahrlich ein schöner Blick auf das gemütliche Bergarbeiter Städtchen Lautenthal.
Eingang Stollen
Eingang Stollen
Eingang Stollen
Tunnel in Sibermine
Das sind die Eingänge durch welche die Kumpel das Silber für den Adel herbeigeschafft haben. War sicher kein leichtes Leben.
Harzer Grubenlicht
Zum Glück gibts das Harzer Grubenlicht, spendet Licht und innere Wärme.

Nebelpfad
Und nun den Nebelpfad entlang….
Bergab
Den Berg hinab….
Granestausee
Am See vorbei….
Schlange
Die Schlange entdeckt….
Die Sonne Baum
Die Sonne hinterm Baum geschaut….
Wandern um Wolfshagen
Den Wanderpfad um Wolfshagen gegangen….
Felsklippe um Wolfshagen
Felsenklippe bei Wolfshagen gesichtet….
Wolfshagen
Und back to the Base…in Wolfshagen.

Und morgen gehts back to hus….zwei Tage radeln…

Haiku zum Neujahr

am 04. Januar 2009 unter Haiku abgelegt

Japanische Gedichtsform aus drei Zeilen und 17 Silben, aufgeteilt zu je 5-7-5 Silben. Sinn des Haiku ist es eine Situation oder ein Bild (Erlebnisaugenblick) so in Worte zu fassen, dass im Geiste des Lesers ein klares und wahres Bild ensteht.

Traditionsgemäß ist jedes Haiku einer bestimmten Zeit des Jahres zugeordnet, welches durch sogenannte Jahreszeitenworte (kigo) bekundet wird.

Ziel des Haiku ist es jedoch eine freie ich- und selbstlose (muga) Betrachtung der Welt zu erlangen um die Wahrheit des Augenblickes zu erkennen.

Haikus zum Neujahr

Am Neujahrsmorgen
Auf stillem Felde blieben
Die Lichter übrig.
Shiki (1867-1912)

Im Morgengrauen
Am stillen Meer auf einmal
Die ersten Krähen
Arô (geb. 1879)

Vom Neujahrshimmel
Als Glückwunsch leichter Schnee doch
Herniederrieselt!
Issa (1763-1827)

Zum neuen Jahre
Die Reihe Berge dort nun
Nichts weiter als Schnee.
Saisei (geb. 1889)

Am Neujahrstage
Verdorrte Astern frieren
Im Garten vorne.
Shiki (1867-1912)

Am Neujahrstag selbst
Steht dort doch unverändert
Der Lumpensammler!
Issa (1763-1827)

Als Kronjuwelen
Zum Jahresanfang wieder-
Die alten Läuse!
Issa (1763-1827)

Zum Neujahrshimmel
Die Begleitmusik machen
Wie einst die Spatzen.
Issa (1763-1827)

Am Neujahrstage
Macht ganz allein mir schmutzig
Den Schoss der Kater.
Jakurô

Es ward gescholten
Und schloss das Aug der Kater:
Des Frühlings Nahen.
Mantarô (geb. 1889)

Die ersten Krähen
Das Dach verlassen haben:
Ein guter Anfang.
Hyakken (gest. 1889)

Selbst vor dem Tore
Der Klause wird gefeiert
Des Winters Wende!
Bonchô (gest. 1715)

Ja doch, durchaus, wenn das mal nicht ein Werkzeug ist, um frei zu schauen und Mind zu morphen.
Weitere werden folgen….

nasty underwater fish bite finger

am 05. August 2008 unter Weltleben abgelegt

So kann es kommen, spiel mit groszem bösen Fisch, gib ihm Futter, sei lieb und er bedankt sich, indem er nicht nur alle Würste verputzt, sondern auch noch seinen Finger.

So ist das halt mit gutem Essen, man kriegt einfach nicht genug.

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Aber mit ’nen guten Arzt, ist das ja halb so wild…..

„Free Tibet“-Flaggen by Made in China

am 03. Mai 2008 unter China abgelegt

Was entdecke ich da Vorgestern auf Welt Online, China produziert Tibetfahnen.

Tibetfahne

Eine Fabrik in Guangdong stellte doch tatsächlich Tibetfahnen her, ohne das sich jemand darüber bewußt gewesen ist.

Arbeiter aus der Fabrik sagten, sie hätten die Bedeutung nicht realisiert. Sie hätten gedacht, sie stellten einfach nur bunte, farbenfrohe Flaggen her.

Der Fabrikbesitzer erzählte der Polizei, dass die Herstellung der Flaggen von außerhalb Chinas in Auftrag gegeben wurde und dass er nicht gewusst habe, dass sie für die geforderte Unabhängigkeit Tibets stünden.

Aus Die Welt, siehe Link.

So kann es kommen, da wird einer als Bösewicht deklariert, keiner darf was über ihn wissen und am Ende helfen sie ihm durch die Produktion billiger Flaggen.

Willkommen in Schilda.

Quelle: Welt Online